Neuigkeiten aus dem Montagstreff
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Unser Montagstreff für die etwas ältere Generation zeichnet sich immer wieder durch besondere Aktionen oder Unternehmungen aus. Hier einige Eindrücke aus diesem Kreis,
Er wird von einem Team Organisiert - Weitere Infos über das Pfarramt

2017

 

 

5. Febr

14:30

Herr Pfarrer i.R. Nemec
„Orthodoxes Glaubens- und Klosterleben in Griechenland“

5. März

14:30

EineWelt-Laden Fürth - Fair Trade Schokolade

9. April

14:30

Filmnachmittag  Nach unten

7. Mai

14:30

Gymnastik für Senioren mit Elisabeth Müller

4. Juni

14:30

Vorsicht Falle - Die Polizei berät

2. Juli

14:30

Bücher für Senioren mit Frau Rubin

6. Aug.

14:30

Wohnen im Alter mit Herrn Angermeier

1. Okt.

14:30

Essen für Senioren – gesund mit Meerrettich (Gisela Pfann)

5. Nov.

14:30

Rudolf Schiestl – Künstler aus dem Knoblauchsland (Pfarrerin Simoneit)

3. Dez.

14:30

 

   

Film ab (9.4.18)
Kinonachmittag im Treffpunkt

Viele Filme befassen sich mit dem Älterwerden. Teilweise mit viel Humor oder auch nachdenklich nehmen sie sich der entsprechenden Themen an. Im April wollen wir einen Film im Treffpunkt ansehen, der auch in den deutschen Kinos lief. Wir werden ihn aufgrund der Länge in einer etwas gekürzten Fassung zeigen. Welcher es ist, bleibt eine Überraschung. Soviel sei nur schon verraten: Es geht um Menschen, die auf anrührende Weise auch im hohen Alter noch ihre Würde bewahren. Wer es genauer wissen will, ist eingeladen, am 9.4. im Treffpunkt vorbeizusehen.

 Udo Götz

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Rom – mit evangelischen Augen gesehen… (7.3.16)
Ein Nachmittag mit dem Ehepaar Nemec

Am Wir kommen wieder einmal nach Stadeln – diesmal mit BildernRom-Nemec über unsere Studienreise nach Rom im vergangenen September.
 Von fünf „Thementagen" werden wir erzählen: Vom Rom der Kaiser (und der Christenverfolgung!), vom frühchristlichen Rom, dem Rom der Päpste, der „Ketzer" – und vom Rom der Gegenreformation. Aber dazwischen gibt es auch ein paar Blicke in das quirlige Leben in der „Ewigen Stadt".

 …verfeinert mit einer „Prise" Gardasee

 Kurz darauf „verschlug es uns" für sieben Wochen zum Dienst bei den deutschen evangelischen Christen an den nördlichen Gardasee. So zeigen wir als „Anhang" noch etwas von unserem „Goldenen Oktober" in und um Arco: vom See und den Bergen, von Kirchen und Schlössern – und von liebenswürdigen Menschen! Und: vom evangelischen Gemeindeleben, das wir in dieser Zeit begleiten durften.
 Herzliche Einladung an jedermann und jedefrau
am Montag, den 7. März, um 14:30 im Gemeindesaal!

 Ulrike und Pfarrer i.R. Gerhard Nemec, Veitsbronn

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Zeit für eine Tasse Tee  (3.8.15)
Teegeschichten mit Frau Trojanski

Am 3. August ist wieder einmal Frau Trojanski im Treffpunkt zu Gast. Diesmal hat sie ein besonderes  Getränk im Gepäck: den Tee. Tee gibt es mittlerweile in unendlich  vielen Variationen:  Grün, schwarz, weiß,  ohne Koffein, aus Blüten, ... Jeder und jede findet hier die Lieblingvariation.  Doch mit dem Tee verbinden sich auch viele  Geschichten und Ereignisse. Davon hat Frau  Trojanski viele anzubieten.

 Udo Götz.

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DSCN8007Gedächtnistraining und mehr  (6.7.15)
Ein Treffpunkt zur Lebensfreude

Älter werden ist oft nicht einfach. Mehr noch als körperliche Einschränkungen fürchten wir den geistigen Abbau. Doch dem kann man mit aktivem Gedächtnistraining etwas vorbeugen.
Susanne Wimmer wird am 6. Juli im Treffpunkt ihr Konzept vorstellen, das auf Ganzheitlichkeit setzt - unter Einbezug von Psychomotorik, Kompetenztraining und die Auseinandersetzung mit Alltags-, Sinn- und Glaubensfragen. Dabei fehlt auch nicht der Humor.
Und so kommt es mit Sicherheit am Ende für alle zu einem Zugewinn an Lebensfreude.

Udo Götz.

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Senioren für Olympia (4.5.15)
Im Mai ist Elisabeth Müller im Treffpunkt zu Gast.

Im Mai ist Elisabeth Müller im Treffpunkt zu Gast. Erfahrene Besucher dieses Nachmittags kennen sie aus den letzten Jahren. Wieder geht es um die Aktivierung von Körper und Geist.
Elisabeth Müller versteht es in wunderbarer Weise, mit kleinen sportlichen Übungen Menschen auch in fortgeschrittenen Jahren noch in Bewegung zu bringen.
Keine Angst: Es werden keine Höchstleistungen gefordert! Die Übungen sind für jede/n leistbar und machen viel Spaß. Und bevor sich alle aktivieren lassen, gibt es natürlich wie immer genügend Zeit für ei nen ausgedehnten Plausch bei Kaffee und Kuchen.
Das Team des Treffpunkts freut sich auf Ihr Kommen.

Udo Götz

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Megachurches (13.4.15)
Gottesdienststadien in den USA

15-USAIn die Stadelner Christuskirche kommen im Schnitt 50 Gläubige zum Gottesdienst. In den USA dagegen gibt es Megachurches: Die riesigen Kirchen gleichen einem Stadion, wie im Bild neben an!
Diakon Günter Gundel teilt im Treffpunkt am
Montag, 13. April, seine Eindrücke mit. Er vergleicht das Gottesdienstleben Amerikas mit dem Deutschlands. Günter Gundel kennt die USA, weil einer seiner Söhne dort Lebt.

 Sebastian Balcerowski 

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BoraLuthers Ehefrau im Blick (3.11.14)
Gisela Siemoneit erzählt unter dem Motto:
„Ich war mehr als seine Rippe“.

Aus Nonne wird Ehefrau: Im Treffpunkt am Montag geht es am 3. November, 14.30 Uhr um Katharina von Bora, der Ehefrau des Reformators Martin Luther. Pfarrerin im Ruhestand Gisela Siemoneit erzählt aus Boras Leben unter dem Motto „Ich war mehr als seine Rippe“.
Katharina von Bora wurde 1499 als Nachkommen eines sächsischen Adelsgeschlechtes geboren. Sie wurde mit 16 Jahren Nonne der Benediktinerinnen, floh jedoch aus dem Kloster und heiratete 1525 Luther. Nachdem sie drei Söhne und drei Töchter geboren hatte, starb sie 1552 im sächsischen Torgau.

S. Balcerowski
 

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Kirche, Käse und Kolossi – 16 Wochen Zypern (6.10.14)
Ein Bericht mit dem Pfarrersehepaar Nemec im Rahmen des Treffpunkts

Gerhard Nemec (Pfarrer an der Christuskirche von 1988-2000) und seine Frau Ulrike waren dieses Frühjahr vertretungsweise für die „Evang. Kirche deutscher Sprache in Zypern" tätig. Am Montag, den 6. Oktober, um 14.30 Uhr  werden sie im Rahmen des Treffpunktes  mit Bildern darüber berichten – eine Kaffeezeit als Mischung aus  Information, Unterhaltung  und  Besinnung.Zypern
In dem Vortrag steht  „Kirchen" für Gotteshäuser und Kunst schätze sowie für die verschiedenen Konfessionen auf der Insel, aber auch für das  Leben der dortigen evangelischen Gemeinde; “Käse" für die gewinnende zypriotische  Lebensart und die reizvolle Landschaft.  „Kolossi" schließlich (ein markantes histo risches Gebäude) ist Symbol für die wechselvolle Geschichte Zyperns von Steinzeit  und Mittelalter bis zu Nord-Süd-Teilung,  EU -Mitgliedschaft und Euro.

Die Einladung zu diesem Nachmittag richtet  sich ausdrücklich
 – ohne Altersbegrenzung  – an alle Interessierten.

 Gerhard Nemec

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Rauchmelder - kleine Geräte, große Wirkung (4.8.14)
Ein Nachmitag beim Treffpunkt mit Andreas Engelhardt von der Berufsfeuerwehr

Klein,  aber  oho :  Rauchmelder sind  nützliche Geräte, um rechtzeitig Schwelbrände und andere  Feuergefahren zu entdecken und so Leben  zu retten. Denn die  wenigsten Menschen  verbrennen bei einem  Brand. Die Zahl der ErstickuRauchmelderngstode ist dagegen weitaus höher - auch schon ohne großes Flammenmeer.
Am Montag, 4. August, besucht der Berufsfeuerwehrmann und zweite Kommandant der Stadelner Feuerwehr Andreas Engelhardt, den Treffpunkt am Montag. Um 14.30  Uhr wird in einem halbstündigen Vortrag mit Folien über Arten von Rauchmeldern in formieren und deren Montage erklären.
Seit dem  1. Januar 2013 besteht bei uns in Bayern eine  Rauchmelder -Pflicht. Bis zum 31. Dezember 2017 gilt für Altbauten  eine Übergangsfrist, bis alle Schlaf-, Kinderzimmer und Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, mit einem Rauchmelder ausgestattet sein sollen.

Sebastian Balcerowski

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Was wächst denn da alles so? - Ein Nachmitag zu Kräutern - am Mo. 7.7.14

Wildkräuter - sie dienten einst als Gewürze, als Heilmittel und nicht zuletzt als Zaubermittel. Die frühen Christen hielten sich  darum von Kräutern, denen eine heilende  Wirkung nachgesagt wurde, fern. Auf keinen Fall wollte man sich vorwerfen lassen,  einen heidnischen Gesundungszauber an gewendet zu haben.
2014-07-KräuterDass das Thema “Wildkräuter" bei unserem  Montagstreff im Juli im Mittelpunkt stehen wird, haben wir vor allem einer Frau  zu verdanken: Die Äbtissin Hildegard von  Bingen verband den christlichen Glauben  und das Wissen über Heilkräuter miteinander. Sie erkannte den Zusammenhang zwischen körperlichen und seelischen Leiden.  Außerdem war sie davon überzeugt, dass  eine intakte Beziehung zu Gott die Voraussetzung für physische und psychische Gesundheit ist. In der  folgenden Zeit nahm  die Beschäftigung  mit  Heilkräutern  zu, es entstanden  Klostergärten und  Klosterapotheken.
Herzliche  Einladung also zu dem  Montagstreff am 7.  Juli, bei dem Frau  Reinhardt uns über  Wildkräuter berichten wird.

 Julia Rothe

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Gesund mit Spaß - Der Treffpunkt zeigt sich beweglich - 2.6.14

Im Juni geht es im Treffpunkt am Montag wieder einmal munter und mit viel Bewegung zu. Frau Elisabeth Müller ist zu Gast und wird mit den Seniorinnen etwas Gymnastik betreiben.
Wer das schon einmal erlebt hat, weiß, dass es dabei vor allem um den Spaß geht und weniger um akrobatische Leistungen. Und vielleicht findet die eine oder andere auch eine Übung zum Mitnehmen für den Alltag. Denn gerade in den fortgeschritteneren Jahren ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben. Denn wer rastet...
Aber natürlich gibt es vorher auch etwas zur Stärkung.
Denn was wäre ein Treffpunkt ohne Kaffee, Kuchen und nette Gespräche?

Udo Götz

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FaschingEin Montag mit Schwung am Rosenmontag - 3.3.14

Freude und Bewegung stehen am nächsten Treffpunkt an. Frau Schlichting wird mit uns Sitzgym- nastik mit Musik durchführen. In einer fröhlichen Gymnastik runde ist der Spaß garantiert. Die Übungen sind so gestaltet, dass jeder mitmachen kann.
Natürlich soll das Kaffeetrinken nicht zu kurz kommen. Da der 3. März dieses Jahr der Rosenmontag ist, dürfen sich alle auf Faschingskrapfen freuen.


Julia Rothe

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Zeit in Gottes HandMeine Zeit - mit Herrn Gundel - 3.2.14

Für den einen vergeht sie wie im Fluge, ein anderer nimmt sie sich einfach, ein dritter schlägt sie tot: Die Zeit steht bei unserem nächsten Montagstreff im Mittelpunkt.
Herr Gundel wird zu diesem Thema eine An-dacht halten und wir werden Geschichten und Gedichte über die Zeit hören. Unter anderem beschäftigen wir uns mit der Frage, warum für Erwachsene die Zeit oft zu rasen scheint und lassen uns von Erich Kästner erklären, warum Kinder in der gleichen Zeit so viel mehr schaffen können als Erwachsene.
Herzliche Einladung also zu dem Treffpunkt am 3. Februar und bis dahin eine gute Zeit!

Schwester Erna Kroker
 

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Bibelschmuggler und Geheimprotestanten.Treffpunkt-08-13 - 05.08.13

Ein Ort der Freiheit, Zuflucht und Toleranz - das war die Grafschaft Ortenburg im heutigen Niederbayern über Jahrhunderte für evangelische Glaubensflüchtlinge bis hinein nach Österreich.
Das Jahr 2013 steht in der Evangelischen Kirche in Bayern unter dem Motto “Reformation und Toleranz". Dafür ist Ortenburg ein gutes Beispiel. Die spannende Geschichte dieses kleinen, aber selbstbewussten evangelischen Ortes nahe der österreichischen Grenze ist nicht ”vorbei", sondern Hochaktuell.Treffpunkt-08-13_2
Bilder, Anekdoten, Historisches und Wissenswertes rund um Ortenburg, dem diesjährigen „Leuchtturmprojekt" unserer Landeskirche.
Referentin ist Pfrin. Reuther, die als Vikarin in Ortenburg war

Udo Götz

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Auf den Spuren der Gebrüder Grimm - 01.07.13Geb. Grimm

Wer im Sommer in Hessen auf Reisen ist, dem kann es passieren, dass ihm plötzlich sieben Zwerge begegnen  oder  ihm  vom Turm der alten Trendelburg (jetzt ein Hotel) Rapunzel zuwinkt und ihr goldenes Haar Herablässt.
Noch mehr Märchen-haftes kann erleben, wer der hessischen Märchenstraße folgt. Denn in Hessen wird 2013 das Gebrüder-Grimm-Jahr gefeiert - mit vielen Aufführungen und Ausstellungen in den alten Burgen, Theatern und vielen Städten. Der Höhepunkt des Sommers wird ein großes Märchenfest auf der romantischen Sababurg sein. In dieser wildromantisch von Rosen überwucherten Burg soll das Märchen „Dornröschen" seinen Ursprung haben.
Auch im Treffpunkt am 1. Juli werden wir uns mit den Gebrüdern Grimm und ihren Märchen beschäftigen.

Erna Kroker
 

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Vom Segnen und gesegnet werden mit Günter Gundel -  8. 4. 13Konfirmationsurkunde

Manch einer aus der älteren Generation hat solch ein Exemplar noch Zuhause hängen: Eine Konfirmationsurkunde.
Doch was ist aus dem Segen von damals geworden: „ und Schirm vor allem Bösen, Stärke und Hilfe zu allem Guten"?
Der Segen begleitet Christen ein ganzes Leben lang von der Taufe bis über den letzten Atemzug hinaus. An verschiedenen Stationen wird er uns mehr oder weniger ausführlich zugesprochen. Und er ist auch nicht vom menschlichen Wohlwollen abhängig, kann deshalb nie zurückgenommen werden.
Der Treffpunkt will sich mit dem Segen beschäftigen. Alle Teilnehmenden dürfen ihre „" mitbringen, um die Vielfalt anschaulich zu machen. Diakon Gundel wird an diesem Nachmittag aus seiner eigenen Erfahrung mit dem Segen berichten.

Nach obenUdo Götz

 

2012-02-TreffpunktKirchen, Klöster und Karpaten
Ein Reisebericht im Treffpunkt

Im Februar begrüßen wir Pfr. Nemec im Treffpunkt. Er hat an der Studienreise des Fürther Dekanats 2012 teilgenommen, die nach Siebenbürgen geführt hat. Neben den schönen Landschaften und beeindruckenden Kirchen stand dabei auch der Kontakt mit den Menschen dort im Vordergrund. Einen Eindruck davon bringt er uns am 4.2. mit.

Nach obenUdo Götz,

 

Am Ende des Lebens und darüber hinaus - 4.7.11Grab

Was passiert mit mir, wenn ich alt werde und Hilfe brauche? Und was kommt, wenn ich eines Tages die Augen schließen muss? Viele äußern den Wunsch: Ich will niemandem zur Last fallen! Da ist es gut, sich in ruhigen Zeiten Gedanken zu machen. Im Treffpunk t am 4. Juli wollen wir uns deshalb mit all diesen Fragen of fen auseinander setzen und ins Gespräch kommen. Unter anderem gibt es einen Bericht vom Besuch der Fürther Pfarrer beim Friedwald auf dem Schwanberg, der für so manche(n) einen bisher ungewohnten Einblick in den Wandel der Bestattungskultur brachte.

Nach obenUdo Götz

 

Gesammelte Lieblingsstücke - 2.5.11

"Liebe Dinge" – ein Büchlein von Karl-Heinrich Waggerl nennt sich so. Da wird ein alter Tisch, eine Feder oder eine Muschel liebevoll angeschaut und beschrieben. Dinge, die nicht gerade sehr wertvoll sind, aber für den, der sie entdeckt und sich daran freut, doch ihren eigenen Wert bekommen. Mit lieben Dingen beschäftigen wir uns im Mai auch im Treffpunkt. Bringen Sie einfach mit, was Sie Schönes sammeln und Ihnen Freude macht. Vielleicht mögen Sie uns davon erzählen, wo Sie die Dinge gefunden haben oder was sie Ihnen bedeuten.
Wir sind gespannt und freuen uns auf alles, was Sie mitbringen.

Nach obenDas Treffpunkt-Team

 

Labyrinth als Lebensweg - 2.8.10Labyrinth

Das Labyrinth gehört zu den ältesten Symbolen der Menschheit. Seit Jahrtausenden wird es in Felsen oder Ton geritzt, auf Keramiken gemalt, mit Steinen am Boden ausgelegt oder in alte Handschriften gezeichnet. Sie tauchen in Kathedralen ebenso auf wie in indischen Tempelverzierungen und pakistanischen Moscheen.
Pfarrerin Lehner-Erdmann wird am Montag, 2. August im Treffpunkt über die unterschiedliche Deutung des Symbols und seine Erscheinungsformen referieren.

Nach obenC. Lehner-Erdmann

Juli-09 - Christoph Schlingensief: schlingensief
“So schön wie hier kann‘s im Himmel gar nicht sein“.

Der Kultregisseur, Skandalintendant, K u n s t s c h ö p f e r Christoph Schlingensief ist an Lungenkrebs erkrankt. Darüber hat er ein Buch geschrieben. Es ist ein Plädoyer fürs Leben geworden, ein großes Buch „ die Sprachlosigkeit des Sterbens" „ habe keinen Bock auf Himmel, ich habe keinen Bock auf Harfe spielen und singen und irgendwo auf einer Wolke herumhocken." Pfrin. Lehner-Erdmann möchte mit Ihnen hinschauen auf das Buch, auf den Künstler, auf seine Geschichte.

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30 Jahre Treffpunkt – ein Grund zum Jubilieren

Im Jahr 1978 wurde der Montagstreff für die älteren Gemeindeglieder von Pfarrer Vogel ins Leben gerufen. Schon damals gab es neben vielen Gesprächen bei Kaffee und Kuchen immer einen thematischen Schwerpunkt. Da wurde über den Anbau von Kaffee berichtet, es gab Referate über verschiedenste Personen der Zeitgeschichte oder Menschen berichteten von ihren Hobbys und Erlebnissen.
Auch Ausflüge stehen jedes Jahr auf dem Programm. Der nächste findet am 7. Juli statt und führt in die fränkische Schweiz.Jubiläum
Bis heute erfreut sich der Treffpunkt an jedem ersten Montag großer Beliebtheit. Ungefähr 40 Personen kom-men zusammen, um sich in gemütlicher Runde immer wieder aufs Neue überraschen zu lassen. Männer sind übrigens besonders gerne gesehen!
Im Juni war nun die Überraschung besonders groß, da wir das Jubiläum mit einem speziellen Nachmittag gefeiert haben. Neben einem Buffet gab es Rückblicke und Danksagungen. Denn was wäre der Treffpunkt ohne seine Mitarbeiterinnen! Der besondere Dank galt drei "Saaldamen“, die sich von Anfang um die Belange der Besucher/innen gekümmert haben: Frau Ammon, Frau Heß und Frau Schäfer durften sich über einen Blumengruß freuen.
Und auch Herr Engel bekam ein kleines Dankeschön für seinen musikalischen Dienst im Treffpunkt, aber auch als unverzichtbarer Reisbegleiter bei diversen Ausflügen.
Und natürlich wurde auch der Frau gedankt, die alles organisiert und zusammenhält: Schwester Erna ist die "gute Seele“ des Treffpunkts und man spürt ihr ab, dass sie diese Arbeit mit Leib und Seele verkörpert.
 
Wir wünschen ihr und allen, die diese Arbeit mittragen, weiterhin Gottes Segen für all ihr Tun.

Nach obenUdo Götz

 

Treffpunkt im Oktober 2007: Forever young? - Übers Altwerden ...

Altwedwn…denken wir früher oder später alle nach. Aber obwohl es heute in unserer Gesellschaft einem leicht und ange-nehm gemacht werden kann alt zu sein wie vielleicht nie davor in früheren Zeiten, hat es gleichzeitig keine Gene-ration so schwer mit dem alt werden wie zuvor. Ab 40 beginnt man zu ha -dern mit dem Altern. Denn Jungsein heißt kraftvoll sein, leistungsstark, att-raktiv. Dann gehört man dazu, ist da-bei, ist gefragt, gestaltet die Welt.
 
Aber ist das so? Stimmt das auch? Gibt es Bilder jenseits des Jungendwahns? Wollen wir tatsächlich forever young sein?
Am Montagnachmittag, 8. Oktober gehen wir Bildern nach vom Alter, die in unserer Gesellschaft vorherrschen und suchen in der Bibel nach Darstel-lungen des Alters.

C. Lehner-Erdmann
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Ostereierbasteln im Montagstreff -
Basteln von Schmetterlingen

Schmetterlinge Ostereierbasteln Ostereierbasteln Ostereierbasteln

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In der Wochen vor Ostern trafen sich ca. 40 Gemeindeglieder, um eine kleine Osterüberraschung zu basteln: Mit viel Liebe wurden Eier kunstvoll eingepackt.
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Welches Bibelwort hat mich im Leben besonders begleitet?Kerzen mit Bibeltexten

Das Jahr der Bibel war der Anlass, dass wir uns im Juni Treffpunkt zu diesem Thema Gedanken machten. Und wir haben dann mit unseren ganz persönlichen Bibelworten Kerzen gestaltet. Mit viel Freude und Phantasie und unter der Anleitung von Frau Volz wurde auch jede Kerze etwas Besonderes.
 
Anschließend durfte jeder seine Kerze in die Kirche bringen und dort aufstellen. Für mehrere Wochen waren diese Kunstwerke dort zu bestaunen.                                                 Nach oben

 

Begegnungen imSchlosspark

Ebenfalls im Juni stand ein Ausflug auf dem Programm. Nach dem Mittagessen in Wassertrüdingen war das Ziel der Schlosspark Dennenlohe. Wir waren gerade durch das große Tor in den Hof getreten und bestaunten das prächtige Barockschloss, da sauste aus der offenen Tür ein Begrüßungskomittee von 5 AirdaleTerriern bellend zwischen unsere Gruppe. Erst danach folgte der Schlossherr, Baron Süßkind. Er gab uns eine kurze Einführung in die Geschichte des Schlosses und führte uns anschließend durch den wirklich wunderschönen Park.
Man kann diesen Park in seiner Vielfalt von besonderen Pflanzen und Kunstwerken gar nicht beschreiben. Aber einen Turm von Babel, ein japanisches Mondtor oder eine chinesische Hängebrücke erwartet man in einem fränkischen Schlosspark eher nicht.
 
Der Turm zu Babel
Nach dem Kaffeetrinken im Gartenpavillon hatten wir auf der Rückfahrt noch Gelegenheit, eine der schönsten Kirchen in dieser Gegend zu besuchen, die Rieterkirche in Kalbensteinberg. Dort war schon ein weiterer Bus eingetroffen und wir konnten uns der Führung durch den Ortspfarrer anschließen. Die vielen wertvollen Kunstwerke lohnen es noch einmal hinzufahren, dazu das sehenswerte Dorf, mit einem Preis als schönstes Dorf ausgezeichnet. Müde von den vielen Eindrücken und der strahlenden Sonne kamen wir wohlbehalten wieder in Stadeln an.

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Wir malen

Bilder zum Weltgebetstag
der Frauen



...................................................... Zum vergrößern Bild anklicken

 

Musik ohne Grenzen

Dass Musik keine Grenzen kennt bewies Frau Hannah Thorbeck im Montagstreff. Sie schaffte es mühelos die 40 Damen mit ihrer Geschichte zu fesseln und sie gleichzeitig als Begleitung einzusetzen. Von australischen Klangstäben über diverse Handtrommeln bis hin zum Windspiel hatte sie eine bunte Fülle von klingenden Mitbringseln in ihren Koffern dabei
.Jede Teilnehmerin konnte sich ohne große Vorkenntnisse in die klingende Geschichte einbringen. Der Montagstreff dankte es ihr mit viel Begeisterung.
Mit Frau Thorbeck hat Schwester Erne eine sehr interessante Frau in unsere Gemeinde eingeladen, die wir sicher nicht zum letzten Mal als Tonkünstlerin bei uns erleben durften.

Udo Götz
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