1. Weihnachtstag, 25. Dez. – Pfr. Götz – 9:30 Christuskirche Stadeln

Mesner: Frau Kaup; Lektor: Frau Roth; Organist: Herr Strahlberger

1. Vorspiel Poschor+Orgel „Trumpet Voluntary“ (Blh. 94 S.24f)
2. Votum und Begrüßung
3. EG 55,1-3 „O Bethlehem, …“ (Vorsp.+1 Orgel/2-3 Poschor)
4. Besinnung
5. Introitus 773
6. Kyrie
7. Großes Gloria 180.1
8. Gebet
9. Lesung Jesaja 52,7-10
10. EG 37,1-4 „Ich steht an deiner Krippen hier“
…………………..(Vorps+1 Poschor/2-3 Orgel/4 Poschor)
11. Lesung Joh 1,1-5.9-14
12. Glaubensbekenntnis
13. 0135,1-5 „Es ist für uns eine Zeit…“
(Vorps+1-2 Orgel, 3-5 Poschor)
14. Predigt
15. 30,1-4 „Es ist ein Ros entsprungen“ (Vorsp+1 Orgel/2-3 Poschor/4 Orgel)
16. Abkündigungen
17. Fürbitten
18. Vaterunser
19. Segen
20. 44b,1-3 „O, du fröhliche“ (Vorsp.+1-3 Poschor Sonderblatt)
21. Ausgang

Lesungen:

Jesaja 52,7-10 – Die frohe Botschaft
7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der da Frieden verkündigt, Gutes predigt, Heil verkündigt, der da sagt zu Zion: Dein Gott ist König! 8 Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und jubeln miteinander; denn sie werden’s mit ihren Augen sehen, wenn der Herr nach Zion zurückkehrt. 9 Seid fröhlich und jubelt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der Herr hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst. 10 Der Herr hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Johannes 1,1-5.9-14 – Das Wort
11 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.