1. So. n. Weihnachten, 30. Dez. – Lektorin Schrems – 9:30 Christuskirche Stadeln

Mesner: Schrems; Lektor: Schrems; Organist: Herr Strahlberger

1. Orgelvorspiel
2. Begrüßung
3. 543,1-5+11 „Wir singen dir, Immanuel“
4. Confiteor
5. Introitus 775 (im Wechsel gesprochen)
6. Kyrie 178.2
7. Gloria 179.1
8. Gebet
9. Lesung: Jesaja 49,13-16
10. 36,1-4 „Fröhlich soll mein Herze springen“
11. Evangelium: Lukas 2,25-38
12. Credo
13. 37,1-4 „Ich steh an deiner Krippen hier“
14. Predigt zu Mt 2,13-18(19-23)
15. 56,1-5 „Weil Gott in tiefster Nacht erschienen“
16. Abkündigungen
17. Fürbitten
18. Vaterunser
19. 0129, 1-4 „Freue dich Welt, der Herr ist da“
20. Segen
21. Orgelnachspiel

Lesungen:

Jesaja 49,13-16 – Die Wiederherstellung Israels
13 Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der HERR hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden. 49,14 Zion aber sprach: Der HERR hat mich verlassen, der HERR hat meiner vergessen. 49,15 Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie seiner vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen. 49,16 Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor mir.

Lukas 2,25-38 – Jesu Darstellung im Tempel; Simeon und Hanna
25 Und siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war mit ihm. 2,26 Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. 2,27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, 2,28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: 2,29 Herr, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; 2,30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, 2,31 den du bereitet hast vor allen Völkern, 2,32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel. 2,33 Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. 2,34 Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wirda 2,35 – und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden. 2,36 Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser; die war hochbetagt. Sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt, nachdem sie geheiratet hatte, 2,37 und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. 2,38 Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.