Silvester 31 Dez. – Stefan Gardill u. Pfr. Götz – und Posaunechor
17:00 Christuskirche Stadeln

Mesner: Herr Lönneker; Lektor: Frau Hamann; Organist: Herr Strahlberger

1. Vorspiel PC „Echo Fantasie“
2. Votum und Begrüßung (Götz)
3. „Nun lasst uns gehen und treten“ 58 (=320), (Vorsp+1 Orgel/2-3 PC +7-11
4. Jahresrückblick (Gardill/Götz)
5. Gebet (Gardill)
6. Lesung Römer 8,31b-39 (Hamann)
7. Glaubensbekenntnis
8. „Der du die Zeit in Händen hast“ 64,1-2+4+6 (Vorsp.+1 Orgel/2+4 PC + 6
9. Predigt (Gardill)
10. „Von guten Mächten“ 637,1-2+5 (Bl.02, S.74 nur PChor)
11. Einzelsegnung
12. Fürbitten mit Gebetsruf EG 172
13. Vaterunser (Götz)
14. Segen
15. „Nun danket alle Gott“ 321,1-3 Bachsatz Bl.0
16. Kurze Ansagen
17. Orgelspiel zum Ausgang

Lesungen:

Römer 8,31b-39 – Hoffnung für die Schöpfung und Gewissheit des Heils
31 Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? 32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? 33 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. 34 Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. 35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? 36 Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe. 37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.