4. So. vor der Passionszeit, 10. Febr. – Pfr. Drescher – 9:30 Christuskirche Stadeln

Mesner: Frau Kaup; Lektor: Frau Schrems; Organist: Herr Bruchner


1. Posaunenchor: „Welch ein Freund…“ (Blatt)
2. Begrüßung
3. 0163, 1-5 „Ein neuer Tag beginnt“ Vorspiel+1-2 Orgel / 3-4 Poschor / 5 Orgel
4. Confiteor
5. Introitus 746 (Psalm 31)
6. Kyrie
7. Gloria und Glorialied 179,1
8. Tagesgebet
9. Lesung: Jesaja 40, 12-25
10. 331, 1-3 „Großer Gott, wir loben dich“
Vorspiel+1 Poschor / 2 Orgel / 3 Poschor
11. Evangelium: Matthäus 21, 28-32
12. Glaubensbekenntnis
13. 246, 1-4 „Ach bleib bei uns …“ (=193)
Vorspiel+1-2 Orgel / 3-4 Poschor
14. Predigt zu 1. Kor.1,4-9
15. 139, 1-3 „Gelobet sei der Herr“ (=321 I)
Vorspiel+1 PC / 2-3 Orgel
16. Abkündigungen
17. Fürbittengebet
18. Vater unser
19. 246, 6-7 (=193) Intonation+6 Orgel / 7 Poschor
20. Sendung und Segen
21. Orgelnachspiel

Lesungen:

Jesaja 40, 12-25 – Israels unvergleichlicher Gott
12 Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage? 13 Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn? 14 Wen fragt er um Rat, der ihm Einsicht gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn Erkenntnis und weise ihm den Weg des Verstandes? 15 Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. 16 Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. 17 Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel. 18 Mit wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Abbild wollt ihr von ihm machen? 19 Der Meister gießt ein Bild und der Goldschmied vergoldet’s und macht silberne Ketten daran. 20 Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt. 21 Wisst ihr denn nicht? Hört ihr denn nicht? Ist’s euch nicht von Anfang an verkündigt? Habt ihr’s nicht gelernt von Anbeginn der Erde? 22 Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt; 23 er gibt die Fürsten preis, dass sie nichts sind, und die Richter auf Erden macht er zunichte: 24 Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm eine Wurzel in der Erde, da lässt er einen Wind unter sie wehen, dass sie verdorren, und ein Wirbelsturm führt sie weg wie Spreu. 25 Mit wem wollt ihr mich also vergleichen, dem ich gleich sei?, spricht der Heilige.

Matthäus 21, 28-32 – Von den ungleichen Söhnen
28 Was meint ihr aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. 29 Er antwortete aber und sprach: Nein, ich will nicht. Danach reute es ihn und er ging hin. 30 Und der Vater ging zum zweiten Sohn und sagte dasselbe. Der aber antwortete und sprach: Ja, Herr!, und ging nicht hin. 31 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie antworteten: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr. 32 Denn Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und obwohl ihr’s saht, tatet ihr dennoch nicht Buße, sodass ihr ihm dann auch geglaubt hättet.