Septuagesimae 17. Febr. – Pfr. – Götz 9:30 Christuskirche Stadeln

Mesner: Schrems; Lektor: Herr Merker; Organist: Herr Lehmann u. Kirchenchor

1. Chor: „Nun preiset alle“ (J.S. Bach)
2. Begrüßung
3. 164,1-3 „Es tagt der Sonne Morgenstrahl“
4. Confiteor
5. Introitus EG 746
6. Kyrie und Gloria
7. Glorialied 179,1
8. Kollektengebet
9. Lesung: Prediger Salomo 7,15-18 (Predigttext)
10. 263,1-2.5-6 „Sonne der Gerechtigkeit“
11. Lesung: Matth. 20,1-16a
12. Glaubensbekenntnis
13. Chor „Halleluja“ (Michael Schmoll
14. Predigt zu Prediger Salomo 7
15. 053,1-3 „Ich seh empor zu den Bergen“
16. Abkündigungen
17. Fürbitten
18. Vaterunser
19. Chor: „Bevor wir auseindergehen“ (Klaus Heinzmann)
20. Segen
21. Auszug

Lesungen:

Salomo 7,15-18 – Salomo empfängt und erfährt die Weisheit
15 Gott aber gebe mir, nach seinem Sinn zu reden und so zu denken, wie es solcher Gaben würdig ist. Denn er ist’s, der auch die Weisheit den Weg führt und den Weisen zurechthilft. 16 Denn in seiner Hand sind wir selbst und unsre Worte, dazu alle Klugheit und Kenntnisse in mancherlei Fertigkeiten. 17 Denn er gab mir sichere Erkenntnis dessen, was ist, sodass ich den Bau der Welt begreife und das Wirken der Elemente: 18 Anfang, Ende und Mitte der Zeiten; wie die Tage zu- und abnehmen; wie die Jahreszeiten wechseln
Matth. 20,1-16a – Von den Arbeitern im Weinberg
1 Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der fr?h am Morgen ausging, um Arbeiter f?r seinen Weinberg einzustellen. 2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde ?ber einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere m??ig auf dem Markt stehen 4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. 6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag m??ig da? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. 8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. 9 Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. 10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie w?rden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. 11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. 13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden ?ber einen Silbergroschen? 14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. 15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so g?tig bin? 16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein..