#Ostersteine

#ostersteinefuerth.de
Bildrechte: Dekanat Fürth
Steine als Zeichen der Hoffnung

 

Als die Frauen am Ostermorgen zum Grab liefen, bewegte sie die Frage: "Wer schafft uns den schweren Stein vor der Öffnung weg, damit wir zu Jesus können?" Als sie ankamen, war der Stein bereits weggerollt. Die Kraft Auferstehung bewegt selbst die schwersten Lasten.

Gestalten Sie zu Ostern einen persönlichen Stein, malen Sie ihn an oder schreiben Sie etwas darauf: ein ermunternder Gedanke zu Ostern, ein Osterbild oder ein Symbol. So wird der Stein zu Ihrem persönlichen Hoffnungszeichen. Und dann legen Sie den gestalteten Stein ab: auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, bei einem Spaziergang, am Wasserrad, ... - damit ihn jemand anderes finden kann. Der oder die kann ihn anschauen und liegen lassen oder mitnehmen und ihn woanders wieder ablegen. Oder man nimmt ihn mit nach Hause. Die Steine sind in Bewegung und mit ihnen kommt die Osterbotschaft in die Stadt und in die Häuser. 

Wer keinen passenden Stein hat, findet einen Korb mit unbemalten Kieselsteinen ab dem 24.3. vor der Kirche. Diese Aktion eignet sich auch gut für die ganze Familie als Gemeinschaftswerk. Was würden Sie gerne weitergeben? Wenn Sie auf der Rückseite www.christuskirche-stadeln.de schreiben, können sich alle über die Aktion auf unserer Webseite informieren.

Sie können natürlich auch gerne ein Foto von einem Stein machen und es über ein soziales Medium ins Netz laden. In Fürth posten wir Bilder auf Instagram unter #ostersteine-fuerth. 

Ostern ist ein Fest gegen die Angst und gegen alles, was uns bedrückt. Ein Zeichen für neues Leben und Hoffnung, die stärker ist als der Tod. Mit den Steinen machen wir das kreativ sichtbar. 
 

Eine ökumenische Aktion mehrerer Fürther Gemeinden